Moschee Cristo de la Luz

Das ursprüngliche Gebäude hat einen beinahe quadratischen Grundriss und geht auf das Kalifentum zurück. Es ist beinahe komplett erhalten und gilt deshalb als wichtigstes Beispiel der islamischen Kunst in Toledo.

Laut einer Kufi-Inschrift in seiner Hauptfassade wurde es im Jahre 999 von dem Architekten Musa Ibk Ali errichtet. Im Inneren sind die Schiffe in neun unterschiedliche überdachte Abschnitte mit gerippten Dachgewölben eingeteilt, die von vier freistehenden Säulen mit westgotischen Kapitellen getrennt werden, um die sich zwölf hufeiserne Bögen winden.

Im zwölften Jahrhundert wurde der Moschee ein romanisch-maurischer Altarraum hinzugefügt, der von einer halbkreisförmigen Apsis und einem Presbyterium geformt wird und auf der Innenseite mit romanischen Fresken verziert wurde. Damit wollte man das Gebäude an den christlichen Glauben anpassen. Auf der Außenseite ist das Gebäude mit Hufeisenbögen verziert. Es verfügt über drei Portale mit verschiedenen Bögen: einem Zackenbogen, einem Halbkreisbogen und einem Hufeisenbogen

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